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7 Lizenzen Wawi + xRM:
2 Lizenzen Wawi:
3 Lizenzen Rewe:
Die abzurechnenden Serviceleistungen werden in Form von angebrochenen Arbeitseinheiten pro Objekt bereits durch das externe Ticketsystem bereitgestellt. Eine Übertragung der einzelnen Zeiten und Abrechnung innerhalb der Sage100 ist zu aufwendig und bietet nicht die Abrechnungsmodalitäten die gewünscht sind. Daher wird für jedes Objekt mit dem Serviceleistungen abgerechnet werden sollen ein Vorgang mit einer speziellen dafür noch anzulegenden Vorgangsart erzeugt. Die im Ticketsystem angefallenen Zeiten sollen zur Nachkalkulation auf diesen Vorgang importiert werden (siehe Schnittstellen). Die Abrechnung erfolgt allerdings über die periodische Abrechnung und mittels einer Abrechnungsposition mit Verbrauchszähler an diesem Objekt. Die abzurechnenden Arbeitseinheiten werden aus dem Ticketsystem in eine spezielle Tabelle importiert (siehe Schnittstellen). Für die periodische Abrechnung stehen diese dann zur Verfügung und werden bei der Ermittlung der Zählerstände herangezogen. Siehe Lösung Verbrauchsimport und -abrechnung.
Der Einkauf von Dienstleistungen wie Domains, SSL-Zertifikate, Hosting, etc. welche eine wiederkehrende Zahlungsverpflichtung hervorrufen, kann durch die Anlage von Vertragsobjekten für den Einkauf organisiert werden. Analog dem Verkauf werden auch hier die wiederkehrenden Abrechnungspositionen in den Positionen des Objektes erfasst und die Objektnummer wird in die Kundenreferenz beim Lieferanten eingetragen um eine spätere Zuordnung und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Bei Domains und SSL-Zertifikaten ist es wichtig die betreffende Domain mit am Objekt hinterlegen zu können. Dazu kann die Information direkt in der Abrechnungsposition des Objektes eingetragen werden. Für das Controlling der Weiterberechnung von eingekauften Dienstleistungen an den Kunden ist es notwendig eine Verknüpfung zwischen den Abrechnungspositionen der Einkaufsobjekte und denen der Verkaufsobjekte herzustellen. Dabei soll es möglich sein zu einer Abrechnungsposition im Einkauf ein oder mehrere Abrechnungspositionen im Verkauf zuzuordnen. Die dazu notwendige Funktion ist nicht Bestandteil der eingesetzten Software und muss über eine individuelle Zusatzprogrammierung realisiert werden. Diese soll dann auch eine Auswertung enthalten welche die Verkaufsobjekte mit den Abrechnungspositionen enthält die einem Einkaufsobjekt zugeordnet sind. Lieferantenseitige Preisänderungen sollen möglichst komfortabel bis zur Weiterberechnung an den Kunden organisiert werden. Dafür ist die Erstellung eines individuellen Preisaktualisierungsassistenten notwendig. Ausgehend von einer angekündigten Preisänderung eines Lieferanten zu einem bestehenden Vertrag sind die folgenden Angaben für eine Aktualisierung notwendig:
Nach der Erfassung der Eingaben sind verschiedene Aktualisierungen durchzuführen:
Als Ergebnis wird eine Liste von Abrechnungspositionen im Verkauf ermittelt deren verknüpfte Einkaufsabrechnungsposition eine Änderung erfahren hat. Diese Liste zeigt Informationen zum Endkunden sowie der Abrechnungsposition mit Gültigkeit, Preis und Rabatt an. Das Filtern und eine Einzelselektion sollen möglich sein. Über einen Menüaufruf soll der Preis für die markierte(n) Position(en) geändert werden können. Auch hierfür sind verschiedene Schritte notwendig:
Dazu soll es möglich sein den neuen Preis einzugeben.